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Der Verein lebt von der Mitarbeit

Christoph Bojarksi über die Nachwuchsarbeit beim TVB   - Teil 1

Christoph Bojarski, Jugendleiter TVBVor gut 20 Jahren kam Christoph Bojarksi mit seiner Familie aus der Ortenau an den Oberrhein. Aus beruflichen Gründen zog es den Offenburger in die Region. Seither wohnt der heute 50-Jährige in Brombach. Die Kids zog es nach dem Kinderturnen zum Handball. „Und dort sind wir dann auch hängen geblieben“, grinst Bojarski. Zunächst fuhr er mit zu den Auswärtsspielen seiner Söhne, dann halfen er und seine Frau Anja am Kiosk aus. „Irgendwann saß ich dann am Zeitnehmertisch.“ Seit fünf Jahren ist der Ex-Volleyballer nun schon Jugendleiter beim TVB. Seine Gattin kümmert sich derweil um die Minis.


Christoph, hast Du die Entscheidung, als Jugendleiter Sven Sieber zu beerben, schon bereut ?

Ich habe damals nach drei Bier zugesagt...(schmunzelt)... Bereut habe ich das noch nicht, auch wenn doch eine ganze Menge Arbeit anfällt. Man hat ganz schön zu tun. Meistens macht es aber Spaß. Frustrierend ist es nur, wenn man eine Rundmail an 20 Leute schreibt und bekommt maximal ein oder zwei Rückmeldungen.

Nach den Erfolgen der Handball-Nationalmannschaft kann sich der TVB kaum vor Anmeldungen retten, oder ?

Naja, einen Boom haben die Erfolge nicht ausgelöst. Aber der Zulauf gerade in den unteren Altersklassen ist doch enorm. Viele kommen einfach so vorbei, wollen mitmachen. Meistens hat der Klassenkamerad vom Training vorgeschwärmt. Vielleicht hat der eine oder andere auch ein Handballspiel im Fernsehen verfolgt.

Der TVB veranstaltet ja auch einen Grundschul-Aktionstag.

Wobei sich hier der Erfolg in Grenzen hält. Natürlich hoffen wir immer wieder, dass der eine oder andere Teilnehmer hängen bleibt. Aber oft sind gerade die talentierten Kids mit Ballgefühl bereits im Fußball zuhause oder im Turnen engagiert.

Wie sieht es denn bei den Minis aus ?

Wir haben ja das Training der Mädchen und Jungs gesplittet. Derzeit kümmert sich meine Frau Anja um die durchschnittlich 15 Jungs und Isabelle Herzog um die 20 Mädels. Noch mehr Kinder haben wir aber im E-Jugendbereich. Hier sind wir mit 28 Kindern am stärksten vertreten. Drei Trainer stehen uns hier zur Verfügung. Das reicht aber nicht. Denn aufgrund der unterschiedlichen Arbeitszeiten können nicht immer alle da sein.

Warum ?

Um vernünftig zu trainieren, sollte man diese Altersklasse in zwei Gruppen aufteilen. Das Leistungsgefälle ist doch sehr groß. Die einen wissen schon, wie man den Ball fängt, da sie bereits bei den Minis zu uns gestoßen sind, die anderen fangen erst bei Null an.


Teil 2  des Interviews finden Sie im nächsten „Warm UP“ – Magazin, das am Sonntag zum Heimspieltag erscheint

 

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